Mit bekannten Klängen in den Herbst
Platzkonzerte auf dem Hauptplatz

Die letzten Sonnenstrahlen im goldenen Herbst mit traditioneller Blasmusik genießen. An den ersten beiden Samstagen im Oktober (3. und 10. Oktober) spielen wir für Sie jeweils von 10 bis ca. 11.30 Uhr auf dem Hauptplatz in Zwettl in moderater Besetzung beliebte und bekannte Melodien, Polkas, Märsche usw. Wir freuen uns sehr auf Ihren Besuch.  

 

Traditionelle Klänge zu lauer Sommerabendstimmung
Unsere Dämmerschoppen auf dem Dreifaltigkeitsplatz

Der August steht bei uns im Zeichen der musikalischen Unterhaltung mit traditioneller Blasmusik bei unseren Dämmerschoppen. An den Samstagen im August spielen wir für Sie jeweils von 19 bis ca. 21 Uhr auf dem Dreifaltigkeitsplatz in Zwettl in moderater Besetzung beliebte und bewährte Melodien, Polkas, Märsche und Unterhaltungsmusik. Wir freuen uns sehr auf Ihren Besuch.  

Am Samstag, 8. August, umrahmten wir die laue Sommerabendstimmung bei unserem ersten Dämmerschoppen im heurigen Sommer auf dem Dreifaltigkeitsplatz. Die nächsten Termine sind 15. August, 22. August und 29. August, jeweils ab 19 Uhr. Eine Absage bei Schlechtwetter ist möglich.

 

Musikalische Klänge auf dem Dreifaltigkeitsplatz
Platzkonzert am Samstagvormittag in Zwettl

Noch immer in moderater Besetzung und mit Abstand durften wir bei einem kleinen Platzkonzert am Samstag, 4. Juli, bei Sonnenschein viel positive Stimmung und bewährte Klänge auf dem Dreifaltigkeitsplatz in Zwettl zum Besten geben und so für Unterhaltung bei allen, die am Vormittag beim Einkaufen oder Frühschoppen unterwegs waren, sorgen.  

Vatertagsständchen
Musikalische Grüße mit Abstand

Auch zum Vatertag rückten einige Musiker aus und spielten mit Abstand ein kleines Ständchen beim St. Martin: Viktoria Redl, Katharina Schnabl, Herbert Grulich, Thomas Bischinger, Elena Oels, Andreas Bischinger, Ewald Schwarzinger, Thomas Pabisch, Florian Kugler, Sabine Neunteufel, Michael Hag, Isabella Leutgeb, Manfred Hofer, Karl Leutgeb, Lukas Koppensteiner, Philipp Fichtinger und Claus Schierhuber.

 

Muttertagsständchen
Wir folgten NÖBV Aufruf und spielten ein Danke

Unsere Musiker Thomas Pabisch, Herbert Grulich, Philipp Fichtinger, Raphael Eibensteiner, Andreas Bischinger, Lukas Koppensteiner, Claus Schierhuber, Michael Hag und Florian Kugler spielten dem Aufruf des Niederösterreichischen Blasmusikverbands folgend ein kleines Ständchen als Danke zum Muttertag beim Pflege- und Betreuungszentrum Haus Frohsinn und beim Seniorenheim St. Martin. Zum Bericht...

 

Jahresrückblick und Ehrungen
Generalversammlung und Weihnachtsfeier 2019

Kapellmeister Herbert Grulich, Obfrau StR Andrea Wiesmüller (stehend, 1.-2. v.l.), sowie die Obfrau-Stellvertreter LAbg Bgm Franz Mold und Karl Schwarz (stehend, 1.-2. v.r.) gratulierten zu den Ehrungen des niederösterreichischen Blasmusikverbands: Georg Eibensteiner, Ewald Schwarzinger, Thomas Bischinger (stehend, 3.-5. v.l.), Gerlinde Bichl, Anna Holzmann (vorne, 1.-2. v.l.) und Sabine Neunteufel (vorne, rechts) wurden ausgezeichnet. Nina Steininger (vorne, 2. v.r.) erhielt die Urkunde zum Jungmusikerleistungsabzeichen in Gold, das sie heuer erfolgreich absolvierte. Lesen Sie mehr... 

Weitere Berichte zu unseren Konzerten, Wertungen und Generalversammlungen aus 2019 oder früher finden Sie hier: Berichte

 

Die Zwettler Architektur hat europaweit die Nase vorn!

Überraschende Materialien und zeitgenössische Entwürfe, Neuinterpretationen von jahrhundertealten Bautraditionen, Nachhaltigkeit, Umnutzung oder Recycling  - auf alle diese Faktoren wurde bei der Auswahl der vorgestellten Projekte im neu erschienenen „Atlas of European Architecture“ (Braun Publishing AG) Wert gelegt. Die besten Bauwerke aus ganz Europa werden darin dargestellt – eines von ihnen ist das Zwettler „Goldstück“ – das 2013 neu eröffnete Musikheim des Musikvereins C. M. Ziehrer. Die großzügige Präsentation auf einer Doppelseite des Atlas zeigt verschiedene Darstellungen des „Goldstücks“ und weist auch auf dessen Entstehungsgeschichte und Hintergründe hin.

Der bereits 1887 gegründete Musikverein, der mittlerweile über 80 Mitglieder zählt, musste jahrelang mit einem provisorischen Proberaum im Dachgeschoß des Stadtamtes auskommen. Daher ist das neue Musikerheim ein wahres Juwel – sowohl im Hinblick auf das großzügige Platzangebot – den Musikern steht ein Probenraum mit 158 m² zur Verfügung, die  hervorragende Akustik und die interessante, lichtdurchflutete Bauweise. In den beiden Jahren der praktischen Nutzung hat sich bereits gezeigt, dass alle Anforderungen bestens erfüllt werden.

Die großformatigen, goldenen Fassadenplatten des ca. 11 x 17 m großen, und acht Meter hohen Stahlbetongebäudes erinnern an die Farbe der Blechblasinstrumente, die bewusst reduzierte, kubische Form bildet einen klaren Kontrast zum benachbarten Stadtamt.