Wir laden Sie ganz herzlich ein zur NÖBV Landeswertung "Musik in Bewegung" am 27. August 2022 ab 14.30 Uhr.

Wir freuen uns sehr auf Ihren Besuch!

 

Vielen Dank für Ihren Besuch bei unseren

Frühlingskonzerten "Wenn der Ziehrer singt vol. 02"
Donnerstag, 26., und Freitag, 27. Mai 2022

Am Donnerstag, 26., und Freitag, 27. Mai, luden wir unsere Zuhörer zu unseren diesjährigen Frühlingskonzerten unter dem Motto "Wenn der Ziehrer singt vol.02" in den Stadtsaal Zwettl ein. Nach der langen COVID-19 bedingten Konzertpause sind zahlreiche Besucher unserer Einladung gefolgt und wir konnten den Stadtsaal zweimal beinahe komplett füllen. Wir haben uns sehr gefreut, endlich wieder vor dem tollen Publikum spielen zu können und dass im Publikum auch zahlreiche Musikerkollegen befreundeter Musikvereine und viele Ehrengäste vertreten waren. 

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Fulminante Stimmen und große Begeisterung bei den Frühlingkonzerten "Wenn der Ziehrer singt vol. 02": Harald Hauer, Theresa Ringl, Kapellmeister Herbert Grulich, Ines Hauer, StR Gerald Knödelstorfer (vorne, v.l.), BAG-Bezirksobmann Martin Hausleitner, Philipp Fichtinger, Pascale Palmetshofer, Marion Kolinsky, Ewald Schwarzinger (2. Reihe, v.l.), Franziska Popp, Kapellmeisterstellvertreter Michael Fraberger, Kapellmeisterstellvertreter Thomas Pabisch und Florian Kugler (hinten, v.l.).

Wir freuen uns auf ein Wiedersehen bei nächster Gelegenheit. 

Weitere Berichte zu unseren Konzerten, Wertungen und Generalversammlungen finden Sie hier: Berichte

 

Die Zwettler Architektur hat europaweit die Nase vorn!

Überraschende Materialien und zeitgenössische Entwürfe, Neuinterpretationen von jahrhundertealten Bautraditionen, Nachhaltigkeit, Umnutzung oder Recycling  - auf alle diese Faktoren wurde bei der Auswahl der vorgestellten Projekte im neu erschienenen „Atlas of European Architecture“ (Braun Publishing AG) Wert gelegt. Die besten Bauwerke aus ganz Europa werden darin dargestellt – eines von ihnen ist das Zwettler „Goldstück“ – das 2013 neu eröffnete Musikheim des Musikvereins C. M. Ziehrer. Die großzügige Präsentation auf einer Doppelseite des Atlas zeigt verschiedene Darstellungen des „Goldstücks“ und weist auch auf dessen Entstehungsgeschichte und Hintergründe hin.

Der bereits 1887 gegründete Musikverein, der mittlerweile über 80 Mitglieder zählt, musste jahrelang mit einem provisorischen Proberaum im Dachgeschoß des Stadtamtes auskommen. Daher ist das neue Musikerheim ein wahres Juwel – sowohl im Hinblick auf das großzügige Platzangebot – den Musikern steht ein Probenraum mit 158 m² zur Verfügung, die  hervorragende Akustik und die interessante, lichtdurchflutete Bauweise. In den beiden Jahren der praktischen Nutzung hat sich bereits gezeigt, dass alle Anforderungen bestens erfüllt werden.

Die großformatigen, goldenen Fassadenplatten des ca. 11 x 17 m großen, und acht Meter hohen Stahlbetongebäudes erinnern an die Farbe der Blechblasinstrumente, die bewusst reduzierte, kubische Form bildet einen klaren Kontrast zum benachbarten Stadtamt.