Besuchen Sie uns bei unseren Leopoldikonzerten 

Wir laden Sie herzlich zu den diesjährigen Leopoldikonzerten am Freitag, 15., und Samstag, 16. November, jeweils um 20 Uhr im Stadtsaal Zwettl ein und freuen uns schon jetzt auf Ihren Besuch (im Bild die Musiker Gerlinde Bichl, Ali Kastner und Claudia Schierhuber).
 
In gewohnter Weise erwartet Sie ein abwechslungsreiches Konzertprogramm aus klassischer und moderner Blasmusik, u.a. stehen Werke von Franz von Suppé, Antonin Dvorak, Josef Strauss und Markus Götz sowie das Pflicht- und das Selbstwahlstück der diesjährigen Konzertmusikbewertung - "Armenian Dances" von Alfred Reed sowie "The Cave" von Florian Moitzi - auf dem Programm. Ans Dirigentenpult treten werden neben Kapellmeister Herbert Grulich auch die Kapellmeister-Stellvertreter Michael Fraberger und Thomas Pabisch. Durch das Programm führt Martin Fichtinger.

Karten sind um 12 Euro im Vorverkauf bei den Musikern des Orchesters und bei Reinhard Todt und seinem Team im 's Beisl (Landstraße 15) oder um 14 Euro an der Abendkasse (Kinderkarten um 6 Euro) erhältlich.

 

93 Punkte bei der Marschmusikbewertung
am 16. Juni 2019 in Röschitz, BAG Hollabrunn

Am Sonntag, 16. Juni, musizierten wir beim gemeinsamen Monsterkonzert beim Musikfest in Röschitz im Weinviertel und nahmen an der Marschmusikbewertung der BAG Hollabrunn in der Stufe E mit Stabführer Georg Eibensteiner und Kapellmeister Herbert Grulich teil. Der 47er Regimentsmarsch und der Marsch Ehre und Pflicht sowie die Polka Ur Wiener von Carl Michael Ziehrer erklangen zu unserem Marschprogramm sowie zur Figur "Springbrunnen". 93 Punkte konnten wir uns damit erspielen, alle Ergebnisse der Bewertung in Röschitz sind bei der BAG Hollabrunn abrufbar.

 

Vielen Dank für Ihren Besuch bei unseren

Frühlingskonzerten "Stars & Stripes" 

 

Zum grandiosen Erfolg unserer Frühlingskonzerte unter dem Motto Stars & Stripes trugen Thomas Bischinger, Dir. Michael Hag und Anna Holzmann, die als Moderatoren durch das Programm führten, sowie die Solisten des Abends Rainer Kolinsky, Lukas Koppensteiner, Stefanie Stiermaier, Ewald Schwarzinger und Mathias Huber bei. Kapellmeister Herbert Grulich erhielt die silberne Dirigentennadel des NÖBV von Bezirkskapellmeister Josef Weber überreicht, Erich Klopf, StR Andrea Wiesmüller, die Obfraustellvertreter Harald Hauer und Karl Schwarz sowie StR Ewald Edelmaier gratulierten herzlich. Lesen Sie mehr...

 

Ehrungen, Dankesworte und Vorstandsneuwahlen bei der
Generalversammlung am 7. Dezember 2018

 
LAbg Bgm Franz Mold, Kapellmeister Herbert Grulich (1.+2. v.l.) sowie Obfrau StR Andrea Wiesmüller und Bezirksobmann-Stellvertreter Johann Kainz (1.+2. v.r.) gratulierten Anton Dirnberger und Georg Eibensteiner zu den verliehenen Ehrungen des niederösterreichischen Blasmusikverbands. Ein spezielles und ausdrückliches Dankeschön für das langjährige Wirken im Musikverein C.M. Ziehrer sprachen LAbg Bgm Franz Mold, Kapellmeister Herbert Grulich (1.+2. v.l.) sowie Obfrau StR Andrea Wiesmüller (r.) an Ehrenkapellmeister Josef Paukner, Maria Kormesser und Bezirksobmann-Stellvertreter Johann Kainz aus (3.-5. v.l.). Lesen Sie mehr...

 

Weitere Berichte zu unseren Konzerten, Wertungen und Generalversammlungen aus 2018 oder früher finden Sie hier: Berichte

 

Die Zwettler Architektur hat europaweit die Nase vorn!

Überraschende Materialien und zeitgenössische Entwürfe, Neuinterpretationen von jahrhundertealten Bautraditionen, Nachhaltigkeit, Umnutzung oder Recycling  - auf alle diese Faktoren wurde bei der Auswahl der vorgestellten Projekte im neu erschienenen „Atlas of European Architecture“ (Braun Publishing AG) Wert gelegt. Die besten Bauwerke aus ganz Europa werden darin dargestellt – eines von ihnen ist das Zwettler „Goldstück“ – das 2013 neu eröffnete Musikheim des Musikvereins C. M. Ziehrer. Die großzügige Präsentation auf einer Doppelseite des Atlas zeigt verschiedene Darstellungen des „Goldstücks“ und weist auch auf dessen Entstehungsgeschichte und Hintergründe hin.

Der bereits 1887 gegründete Musikverein, der mittlerweile über 80 Mitglieder zählt, musste jahrelang mit einem provisorischen Proberaum im Dachgeschoß des Stadtamtes auskommen. Daher ist das neue Musikerheim ein wahres Juwel – sowohl im Hinblick auf das großzügige Platzangebot – den Musikern steht ein Probenraum mit 158 m² zur Verfügung, die  hervorragende Akustik und die interessante, lichtdurchflutete Bauweise. In den beiden Jahren der praktischen Nutzung hat sich bereits gezeigt, dass alle Anforderungen bestens erfüllt werden.

Die großformatigen, goldenen Fassadenplatten des ca. 11 x 17 m großen, und acht Meter hohen Stahlbetongebäudes erinnern an die Farbe der Blechblasinstrumente, die bewusst reduzierte, kubische Form bildet einen klaren Kontrast zum benachbarten Stadtamt.